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Krankenkassenversicherung im Vergleich

Die obligatorische Krankenversicherung gewährleistet allen in der Schweiz lebenden Personen einen bezahlbaren Zugang zu einer guten medizinischen Versorgung. Das BAG kümmert sich um die Weiterentwicklung dieser wichtigen sozialen Errungenschaft. Informieren Sie sich über die Versicherungspflicht für Personen mit Wohnsitz in der Schweiz oder im Ausland, über Aufsicht, Leistungen und Tarife sowie über die Qualitätssicherung und laufenden Gesetzesrevisionen.

Die obligatorische Krankenpflegeversicherung gewährt Leistungen bei Krankheit, Unfall und Mutterschaft. Bei Unfällen springt die Krankenversicherung allerdings nur dann ein, wenn die versicherte Person über keine andere Versicherungsdeckung verfügt. Weiter übernimmt sie auch Kosten bei bestimmten Massnahmen der medizinischen Prävention. Im Folgenden werden die grundsätzlichen Aspekte der Leistungen erläutert.

Alle Krankenversicherer, die die obligatorische Krankenpflegeversicherung durchführen, müssen den gleichen gesetzlich vorgeschriebenen Leistungsumfang übernehmen und haben die Gleichbehandlung der versicherten Personen zu gewährleisten. Darüber hinaus dürfen die Krankenversicherer keine weitergehenden “freiwilligen” Leistungen vergüten.

Die obligatorische Krankenpflegeversicherung übernimmt nach dem Gesetz nur Leistungen, welche wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich sind.

Führt ein Leistungserbringer (z.B. ein Arzt) Leistungen durch, welche nicht zu den Pflichtleistungen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung gehören, ist er verpflichtet, die Patienten und Patientinnen darauf hinzuweisen.

Hilfe und häufigste Fragen

Die obligatorische Krankenpflegeversicherung bezahlt die Arzneimittel, die ärztlich verordnet sind, im Rahmen der zugelassenen Indikationen/Anwendungen gemäss Packungsbeilage verwendet werden und in der Liste der vergütungspflichtigen Spezialitäten (Spezialitätenliste SL) aufgeführt sind. Die Kostenübernahme von Arzneimitteln der SL kann auf bestimmte medizinische Indi-kationen oder mengenmässig eingeschränkt werden (sogenannte Limitationen, in der SL als Limitatio L gekennzeichnet).
Daneben werden auch die ärztlich verordneten Präparate bezahlt, die im Rahmen von Magistral-rezepturen in der Apotheke hergestellt werden und deren Wirk- und Hilfsstoffe in der Arzneimittel-liste mit Tarif (ALT) enthalten sind.
Die SL finden Sie unter: www.spezialitaetenliste.ch, die ALT unter: www.bag.admin.ch/bag/de/home/themen/versicherungen/krankenversicherung/krankenversicherung-leistungen-tarife/Arzneimittel.html.

In einer normalen Schwangerschaft werden sieben Kontrolluntersuchungen rückerstattet. Die erste Konsultation umfasst eine Anamnese, eine klinische und vaginale Untersuchung und eine Beratung, eine Untersuchung auf Varizen und Beinödeme sowie die Veranlassung der notwendi-gen Laboranalysen gemäss Analysenliste. Die späteren Untersuchungen umfassen eine Kontrolle von Gewicht, Blutdruck, Fundusstand, Urinstatus und das Abhören der fötalen Herztöne sowie die Veranlassung der notwendigen Laboranalysen gemäss Analysenliste.
In einer Risikoschwangerschaft können diese Untersuchen je nach Bedarf wiederholt werden. Zu-dem wird in Risikoschwangerschaften eine Untersuchung mittels Kardiotokografie übernommen.
Nach der Geburt kann eine Nachkontrolle zwischen der 6. und 10. Woche erfolgen, sie umfasst eine Zwischenanamnese, eine klinische und gynäkologische Untersuchung sowie eine Beratung.
In einer normalen Schwangerschaft werden eine Ultraschalluntersuchung in der 12. bis 14. und eine in der 20. bis 23. Schwangerschaftswoche rückerstattet. In einer Risikoschwangerschaft werden zusätzliche Ultraschalluntersuchungen übernommen, wenn die Gynäkologin oder der Gynäkologe diese nach klinischem Ermessen als nötig erachtet.
Für Geburtsvorbereitungskurse, die die Hebamme einzeln oder in Gruppen durchführt, oder für ein Beratungsgespräch mit der Hebamme im Hinblick auf die Geburt, die Planung des Wochen-betts zu Hause und die Stillvorbereitung leistet die Krankenkasse einen Beitrag von 150 Franken.
Die obligatorische Krankenpflegeversicherung übernimmt die Entbindung zu Hause, in einem Spital oder in einem Geburtshaus, vorausgesetzt das fragliche Spital oder Geburtshaus ist auf der Spitalliste des Wohnkantons aufgeführt. Die Geburtshilfe durch eine Ärztin, einen Arzt oder eine Hebamme werden ebenfalls übernommen.

Welche ärztlichen Leistungen werden von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung vergütet?

Bei den ärztlichen Leistungen wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass sie die gesetzlichen Anforderungen der Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit erfüllen (Vertrauensprinzip)Ausser für Leistungen bei Mutterschaft, präventivmedizinischen Leistungen, zahnärztlichen Behandlungen, Arzneimitteln, Analysen, Mittel und Gegenständen existiert daher in diesem Bereich auch keine Liste, in der die kassenpflichtigen Leistungen abschliessend aufgeführt werden.

Die obligatorische Krankenpflegeversicherung bezahlt die Kosten von verschiedenen Impfungen gemäss den Richtlinien und Empfehlungen des Schweizerischen Impfplans (vgl. unter www.bag.admin.ch/bag/de/home/themen/mensch-gesundheit/uebertragbare-krankheiten/impfungen-prophylaxe/informationen-rund-ums-impfen/schweizerischer-impfplan.html).
Als wichtigste seien genannt:
 Impfungen gegen Diphterie, Tetanus, Keuchhusten, Kinderlähmung, Haemophilus-Influenzae Typ B, Windpocken sowie Masern, Mumps und Röteln (MMR)
 Impfung gegen Hepatitis-B und für spezielle Risikogruppen gegen Hepatitis-A
 Impfung gegen Grippe bei Personen ab 65 Jahren und bei Personen mit einem erhöhten Komplikationsrisiko bei einer Grippeerkrankung
 Impfung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (Zeckenenzephalitis)
 Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs für Mädchen im Schulalter und junge Frauen bis 26 Jahre sowie gegen andere durch humane Papillomaviren verursachte Krebserkrankungen für Knaben und Männer im Alter von 11 bis 26 Jahren, wenn die Impfung im Rahmen eines kantonalen Impfprogramms erfolgt. Auf dieser Impfung wird keine Franchise erhoben.
Nicht bezahlt werden spezielle Reiseimpfungen und –prophylaxen (z.B. Gelbfieber und Malaria-prophylaxe).
Ihre behandelnde Ärztin oder Ihr behandelnder Arzt kann Sie weiter informieren und bei Fragen zu Impfungen beraten.

Grundsätzlich werden zahnärztliche Behandlungen nicht übernommen. Vergütet werden lediglich zahnärztliche Behandlungen, die durch eine schwere, nicht vermeidbare Erkrankung des Kau-systems oder durch eine schwere Allgemeinerkrankung oder ihre Folgen bedingt sind oder zur Behandlung einer schweren Allgemeinerkrankung oder ihrer Folgen notwendig sind. Gemäss ständiger Rechtsprechung ist die Liste der Erkrankungen, die eine zahnärztliche Behandlung er-fordern, die zu Lasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung geht, abschliessend (BGE 129 V 80). Diese Erkrankungen sind in den Artikeln 17 bis 19 der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) aufgeführt: www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19950275/index.html.

Alles was nicht von der obligatorischen Krankenversicherung gedeckt ist, kann übe die sogenannte Zusatzversicherung versichert werden. Zahnversicherung, Halbprivat, Kapitalversicherung, Auslandsversicherung, Alternativmedizin u.s.w

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